Was war der Mensch?

Thema: Frühgeschichte des Christentums – Von Mithras und Odin zu Christus

Wir sind wieder „präsent“ … (Teil 1)
In diesen Tagen wagten wir uns zurück in die Präsenz und durften erstmalig seit dem Aquarellwochenende im Oktober mit einer Gruppe eine „Reise“ in geschlossene Räume und erstmalig seit der Wanderung auf dem Jerusalemweg kurz vor dem zweiten Lockdown Ende 2020 wieder in Gemeinschaft im Freien unterwegs sein. Wir nehmen die Erfahrungen aus unseren Online-Kursen mit:
Mit „Von Mithras und Odin zu Christus“ in der Reihe „Was war der Mensch?“, die im Wechsel von Online-Vorträgen und Spaziergängen zur Religion in der Region führt, sind wir zu den spektakulären frühmittelalterlichen Ausgrabungen der christlichen Spuren im nachrömischen, allemannischen Raum hinabgestiegen: In der in den Jahren bis 2017 ergrabenen Vorgängerwelt unter der Sülchenkirche erwartete uns Matthias Raidt mit Lebensgeschichten aus den Jahren nach 550.
Die Reihe wird demnächst fortgesetzt mit: „Wozu waren Klöster gut? Leben zwischen Ideal und Kompromiss“.